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	<title>EISRAND &#187; Schichten</title>
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	<description>Walter Hedderich</description>
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		<title>Sechzig Jahre für einen Millimeter</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 22:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Diese Grafik mag mancherlei oder das Gegenteil davon implizieren, in einem kann sie allerdings Auskunft geben. Offenbar wurde auch die Stärke der Sedimente gemessen, die Achsenbeschriftung stellt einen Bereich von 12.000 Millimeter einem Zeitablauf von etwa 732.000 Jahren gegenüber. Beim Betrachten von Gesteinsschichten wie Sandstein stellt sich immer mal wieder die Frage, in [...]]]></description>
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<div id="attachment_906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 505px"><a href="http://www.eisrand.de/wp-content/uploads/2010/12/eiszeiten.jpg"><img src="http://www.eisrand.de/wp-content/uploads/2010/12/eiszeiten.jpg" alt="Schichtenbildung" title="eiszeiten" width="495" height="648" class="size-full wp-image-906" /></a><p class="wp-caption-text">Schichtenbildung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Grafik mag mancherlei oder das Gegenteil davon implizieren, in einem kann sie allerdings Auskunft geben. Offenbar wurde auch die Stärke der Sedimente gemessen, die Achsenbeschriftung stellt einen Bereich von  12.000 Millimeter einem Zeitablauf von etwa 732.000 Jahren gegenüber. </p>
<p>Beim Betrachten von Gesteinsschichten wie Sandstein stellt sich immer mal wieder die Frage, in welchem Tempo sie gewachsen sind. Hier jetzt ein Hinweis, 732.000/12.000=61 Jahre pro Millimeter.</p>
<p>Also hätte meine Schätzung <a href="http://www.eisrand.de/?p=269">seinerzeit</a> fünfzig Jahre statt hundert lauten sollen. Wenigstens nicht um Vielfache daneben.</p>
<p>Grafik aus Barry Cunliffe, Illustrierte Vor- und Frühgeschichte Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hundert Jahre ein Millimeter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 22:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; J. brachte mir unlängst noch Präsente, darunter einen Kalkstein aus Franken, den er selbst angeschliffen hatte. Dadurch traten die Schichten, die sich bei der Bildung des Steines abgelagert hatten als Striche in unterschiedlichen Brauntönen hervor. Ein Millimeter davon sei in hundert Jahren gewachsen. In zweihundert Millionen Jahren werden unsere Kämpfe hienieden auch bloß noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
J. brachte mir unlängst noch Präsente, darunter einen Kalkstein aus Franken, den er selbst angeschliffen hatte. Dadurch traten die Schichten, die sich bei der Bildung des Steines abgelagert hatten als Striche in unterschiedlichen Brauntönen hervor. Ein Millimeter davon sei in hundert Jahren gewachsen.</p>
<p>In zweihundert Millionen Jahren werden unsere Kämpfe hienieden auch bloß noch Striche in einem Stein in der Hand eines Jungen sein &#8230;</p>
<div id="attachment_276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><img src="http://www.eisrand.de/wp-content/uploads/2009/01/kalkschicht.jpg" alt="Schichten" title="kalkschicht" width="425" height="325" class="size-full wp-image-276" /><p class="wp-caption-text">Schichten</p></div>
<p>Nachtrag: es sind nur 60 Jahre ein Millimeter. <a href="http://www.eisrand.de/?p=901">Altersbestimmung von Bohrkernen</a><br />
&nbsp;</p>
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