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	<title>EISRAND &#187; Schiller</title>
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	<description>Walter Hedderich</description>
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		<title>Breakfast in Utopia</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschliches]]></category>
		<category><![CDATA[Dostojevski]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Patient: Mein Bruder ist nicht zum Aushalten. Er glaubt, er sei ein Huhn und gackert den ganzen Tag. Therapeut: Lassen sie ihn doch einweisen. Patient: Das geht nicht, ich brauche die Eier. * * * * * Nichts ist so unglaubwürdig wie die Wirklichkeit. Fejodor Dostojevski * * * * * Eng ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Patient: <em>Mein Bruder ist nicht zum Aushalten. Er glaubt, er sei ein Huhn und gackert den ganzen Tag.</em><br />
Therapeut: <em>Lassen sie ihn doch einweisen.</em><br />
Patient: <em>Das geht nicht, ich brauche die Eier.</em></p>
<p style="text-align: center;">* * * * *</p>
<blockquote><p>Nichts ist so unglaubwürdig wie die Wirklichkeit.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Fejodor Dostojevski</p>
<p style="text-align: center;">* * * * *</p>
<blockquote><p>Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Friedrich Schiller</p>
<p style="text-align: center;">* * * * *</p>
<p>Zeitenwende, Auflösung des Eigentumsprinzips, das ist, was der Kommunismus eigentlich hätte wollen sollen, sich aber nicht traute, weil staatlich. Ohne Eigentum fehlt nämlich auch die staatliche Legitimation.</p>
<p>Das mittelalterliche Lehensprinzip war da eigentlich schon weiter &#8211; aller Grund gehörte dem Kaiser als Symbol des Menschen, er wurde, Dienstbarkeiten begründend, abgetreten, &#8220;verliehen&#8221;. (Ich han min lehen, Walter von der Vogelweide).</p>
<p>Eigentum ist immer abgeleitete Gewalt, es muß zu seiner Existenz immer einen ultimativen Gewalttäter geben. Fehlt dieser, ist die Gewalt sozusagen privatisiert, zurück zum Straßenraub.</p>
<p>Am allerschönsten wäre natürlich eine mächtige Zentralgewalt, die dieselbige nur gegen das Böse und Üble einsetzt, sozusagen ein Märchen.</p>
<p>So zerstieben die Utopien und aus den einst aufgeregten Neuerern werden abgeklärte Griesgrame. Ce la.</p>
<p>&nbsp;</p>
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